Agilität

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Artikelserien

Agile Teams

  • Aufgaben und Autonomie agiler Teams: Anhand der Frage, welche dieser Aufgaben vom Team (bzw. vom Management) übernommen werden, kann der Autonomiegrad eines Teams klassifiziert werden. In diesem Artikel werden die Vor- und Nachteile der verschiedenen Stufen diskutiert.
  • Zusammenstellung agiler Teams: Dieser Artikel diskutiert, wie funktionsübergreifende, cross-funktionale, interdisziplinäre Teams erfolgreich gebildet werden können.
  • Entscheidungen in agilen Teams: Dieser Artikel stellt Modelle und Möglichkeiten vor, wie Entscheidungsfindung in agilen Teams funktionieren kann.
  • Motivation zu agilen Teams: Dieser Artikel stellt die Frage, warum agile Teams eigentlich überhaupt nötig sind, und sollte vielleicht den ersten Teil der Reihe darstellen.

Vorschau

Systemdenken

  • Einführung in Systemdenken: Was genau ist ein System? Wie würden wir eines kennen, wenn wir eines gesehen hätten, und warum ist es wichtig, Systeme zu verstehen? Am wichtigsten ist, wie können wir unsere Organisationen effektiver verwalten, indem wir Systeme verstehen?
  • Was ist ein System? Definitionen: In diesem Abschnitt werden Systeme definiert und beschrieben, wie Systeme die Muster und Ereignisse generieren, die wir um uns herum sehen.
  • Was machen Systeme? Systemisches Verhalten: Dieser Abschnitt führt durch einige grundlegende Systemverhaltensweisen und verwendet zwei leistungsstarke System-Denkwerkzeuge, kausale Schleifendiagramme und Verhaltensverlaufsdiagramme, um die Konzepte zu veranschaulichen.
  • Zwei Beispiele, Systeme zu managen: Die Verwendung von Werkzeugen wie Kausal-Schleifen-Diagrammen kann auch ein wirksames Mittel sein, um unser Verständnis der Systeme, an denen wir arbeiten möchten, zu verbessern und dieses Verständnis miteinander zu kommunizieren. Betrachten wir zwei fiktive Beispiele, wie man mit Systemdenken ein komplexes System erfassen und verwalten kann.
  • Am System arbeiten, nicht im System arbeiten: Diese Idee ist eine wichtige Lektion über Systeme, die du aus dieser Serie mitnehmen solltest.

Zertifikate

Certified ScrumMaster

Ein Certified ScrumMaster® hilft Projektteams, Scrum richtig zu nutzen, wodurch die Wahrscheinlichkeit des Gesamterfolgs des Projekts erhöht wird. CSMs verstehen Scrum-Werte, -Praktiken und -Anwendungen und bieten ein Wissen und Fachwissen, das über den von typischen Projektmanagern hinausgeht. CSMs fungieren als "Servant Leaders", die dem Rest des Scrum-Teams helfen, zusammenzuarbeiten und das Scrum-Framework zu erlernen. CSMs schützen das Team auch vor internen und externen Ablenkungen.

Certified LeSS Practitioner

Large-Scale Scrum (LeSS) ist ein Framework zur Skalierung der agilen Entwicklung auf mehrere Teams. LeSS baut auf den Scrum-Prinzipien wie Empirismus, funktionsübergreifenden selbstverwaltenden Teams und bietet einen Rahmen für die Anwendung dieses Maßstabs. Es bietet einfache Strukturregeln und Richtlinien für die Einführung von Scrum in der Produktentwicklung. Für große Gruppen trifft LeSS den Sweet-Spot zwischen definierten konkreten Elementen und der empirischen Prozesskontrolle.

Als Certified LeSS Practitioner beherrsche ich die zugrunde liegenden Prinzipien und Ideen, und bin so in der Lage, ein skaliertes Scrum-Framework zum agilen Projektmanagement einzuführen.

Design Thinking for Innovation

Design Thinking ist ein Ansatz, der zum Lösen von Problemen und zur Entwicklung neuer Ideen führen soll. Ziel ist dabei, Lösungen zu finden, die aus Anwendersicht (Nutzersicht) überzeugend sind. Im Gegensatz zu anderen Innovationsmethoden kann bzw. wird Design Thinking teilweise nicht als Methode oder Prozess, sondern als Ansatz beschrieben, der auf den drei gleichwertigen Grundprinzipien Team, Raum und Prozess besteht.